Donnerstag, 17 Februar 2022 21:21

Offener Brief von mehr als 200 in Apotheken und weiteren pharmazeutischen Berufen Tätigen

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Quelle: Rainer Sturm  / pixelio.de Quelle: Rainer Sturm / pixelio.de

Offener Brief von 218 (Stand 17.02.2022) in Apotheken und weiteren pharmazeutischen Berufen Tätigen an die Öffentlichkeit, die Politik und die Apothekerkammer, im Februar 2022

In großer Sorge melden sich die Unterzeichnenden anlässlich der beschlossenen Impfpflicht mit fachlichen und persönlichen Bedenken öffentlich zu Wort. Vorgebracht werden diese insbesondere im Kontext der begrenzten Wirksamkeit und mangelhaften Sicherheit der bedingt zugelassenen Covid-19-Vakzine, sowie drohender 2G Regelungen am Arbeitsplatz und sonstiger diskriminierender Maßnahmen.

In den zwei Jahren der Pandemie haben sich die Mitarbeiter*innen der österreichischen Apotheken mit aller Kraft und Energie rund um die Uhr für das Wohl der Bevölkerung eingesetzt. Es wurden keine Mühen gescheut, um das umzusetzen, was gerade dringend gebraucht und/oder von der Politik verordnet wurde. In den letzten Monaten hat sich die Situation bedrohlich zugespitzt. Es häufen sich Widersprüchlichkeiten und Ungereimtheiten in besorgniserregendem Ausmaß, die zu fachlichen und persönlichen Gewissenskonflikten führen.

Die Unterzeichnenden fassen ihre Anliegen in folgenden fünf Punkten zusammen (Offener Brief untenstehend):

1. Es fehlt ein breiter wissenschaftlicher Diskurs zu offenen Fragen und Widersprüchlichkeiten während der Pandemie. Exemplarisch verweisen wir auf die begrenzte Wirksamkeit und mangelhafte Sicherheit der Covid-19-Vakzine, grobe Mängel in den Zulassungsstudien, fehlende repräsentative Studien, intransparente (z.T. nachweislich manipulierte) Daten, offensichtlich Lobby-beeinflusste Expert*innen-Meinungen, europaweit völlig unterschiedliche Impf-Empfehlungen und Genesungsfristen sowie die fehlende, grob dramatisierende Unterscheidung zwischen an/mit SARS-CoV-2-Verstorbenen bzw. Hospitalisierten. Der „allheilsversprechende“ und „belohnungsverknüpfte“ Bewerbungsstil der Covid-19-Impfkampagne widerspricht zudem den gesetzlichen Vorgaben zu Arzneimittelwerbung.

All das ist höchst diskussionswürdig und das politisch-mediale Unterbinden von deeskalierenden und abweichenden Fachmeinungen bzw. Studienergebnissen besorgniserregend. Auch in Ärztekreisen zeigt sich mittlerweile eine (standes-)politische „Message-Control“.

2. Es ist fahrlässig und unzumutbar, den undifferenzierten Massen-Einsatz von bedingt zugelassenen Covid-19-Vakzinen trotz der alarmierenden Häufung von schwerwiegenden Nebenwirkungen und der hohen Zahl an infizierten 3-fach Geimpften weiterhin zu verfolgen und gar noch mit einer Impfpflicht zu verschärfen.
Da nach wie vor wesentliche Daten zur Sicherheit und Effektivität fehlen, sind die neuartigen Vakzine noch immer nicht voll zugelassen. Es handelt sich dabei nicht um klassische Impfstoffe wie Masern oder Tetanus, wodurch Verallgemeinerungen wie „impfen wirkt“ grob irreführend sind. Es fehlt jegliche fachliche Grundlage für eine Impfpflicht und detto für die hemmungslos propagierte Kinderimpfung. Die exorbitanten Zahlen an Verdachtsmeldungen von schweren Nebenwirkungen bis hin zu Todesfällen signalisieren ein toxisches Nebenwirkungsprofil, welches schon längst mittels aktiven Monitorings und Obduktionen gründlich untersucht werden müsste. Darüber hinaus bedeutet eine Impfpflicht mit starr verordneten Auffrischungsfristen (ungeachtet des Alters, Gesundheitszustands, Erkrankungsrisikos, individueller Vakzin-Verträglichkeit und der Virensaison) die totale Abkehr von einer pharmazeutisch-toxikologisch unverzichtbaren, auf das Individuum abgestimmten Arzneitherapie bzw. Impfstrategie. Das alles steht im Widerspruch zu einer evidenzbasierten Medizin.

3. Die Apotheker-Berufsordnung sieht vor, über Nutzen und Risiko von Arzneimitteln inklusive Impfstoffe aufzuklären und zu beraten - ohne Druck von Werbung, Kammern oder Expertenmeinungen. Individuelle Empfehlungen sind dabei stets selbstverantwortlich und sorgfältig abzuwägen. Es ist schockierend, dass eine freie Meinungsäußerung sowie eine ehrliche, umfassende Kundenberatung mittlerweile seitens der Apothekerkammer unterdrückt wird – bis hin zu existenzbedrohenden Disziplinarverfahren und Jobverlust. Die kritiklos-politikkonforme Linie der Apothekerkammer steht im völligen Widerspruch zum bewährten, patientenorientierten Umgang mit Arzneimitteln. Die gebotene Aufklärung nach dem Motto „über Wirkungen und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker“ ausgerechnet im Zuge dieser experimentellen Impfkampagne zu unterlassen, ist ethisch, rechtlich und menschlich inakzeptabel.
Zudem beobachten wir viele Gesundheitsprobleme in engem zeitlichen Zusammenhang mit den Covid-Impfungen, von erhöhter Infektionsanfälligkeit mit Häufung von Gürtelrose über ernste kardiologische und thromboembolische bis hin zu neurologischen Beschwerden. Betroffen macht uns dabei auch, dass vermutete, plausible Nebenwirkungen oft übersehen, fallweise verharmlost und leider auch wegen des Zeitaufwandes nur selten gemeldet werden.

4. Unverantwortlich ist, dass Politik und Gesundheitsbehörden Covid-Kranke in Quarantäne seit fast 2 Jahren ohne Begleitung und Medikation im Stich lassen. Weltweit sind verschiedene Therapieansätze zur Frühbehandlung von Covid-19 entstanden, zudem können rezeptfreie Präparate hilfreich sein, wie bei allen anderen Atemwegsinfekten auch. Es ist unbegreiflich, dass dies vom Gesundheitsminister nicht aufgegriffen und teilweise sogar öffentlich diffamiert wird. Die Apotheken sollten bei der Selbstmedikation telefonisch beratend und per Lieferservice zur Seite stehen – je nach Bedarf mit Hustentee, Gurgellösungen, Inhalationen, Lutschtabletten, Fiebersenkern, Schmerzmitteln, immunmodulierenden Mikronährstoffen, pflanzlichen Arzneimitteln und komplementärmedizinischen Mitteln. Damit können geschürte Ängste („es gibt keine Therapie“), unnötiges Leid und sicherlich auch schwere Verläufe vermieden werden.

5. Große persönliche Besorgnis haben wir auch in Bezug auf die Impfpflicht bzw. eine eventuelle Berufsgruppen-Impfpflicht. Eine Abwägung zwischen dem Verlust des Arbeitsplatzes und dem Verlust der Selbstbestimmung über den eigenen Körper ist inakzeptabel. Wir distanzieren uns klar von der Position der Apothekerkammer, denn wir halten eine persönliche Impfentscheidung auf Basis einer individuellen Nutzen-Risiko-Abwägung für unverzichtbar, umso mehr, als keine sterile Immunität durch die Covid-19-Vakzine erreichbar ist, es also primär um Selbstschutz geht. Die Apothekerkammer als berufliche Interessensvertretung darf nicht über die Köpfe der Mitglieder hinweg pro Impfpflicht bzw. Berufsimpfpflicht agieren.

Die Unterzeichner*innen betonen, es gehe hier keinesfalls um eine grundsätzliche Impfskepsis, sondern sie fordern einen differenzierten (individuell Nutzen-Risiko-orientierten) und freiwilligen Einsatz der Covid-19-Vakzine - wie bei allen rezeptpflichtigen Arzneimitteln üblich. Zusammenfassend spreche derzeit Vieles für einen sofortigen Impf-Stopp innerhalb der jungen und gesunden Bevölkerung und alles gegen eine Impfpflicht.

Nachstehend finden Sie den vollständigen Text des offenen Briefes als Download:

Gelesen 2173 mal Letzte Änderung am Samstag, 26 März 2022 22:35

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    <Titel> <Vorname> <Nachname>
    <Straße> <Nummer>
    <PLZ> <Ort>         (<…> Daten des Verfassers aus Datenschutzgründen nicht angeführt)
    E: info@menschenrecht.at   




    E I N S C H R E I B E N
    Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz
    c.o. Bundesminister DSA Johannes Rauch
    Stubenring 1
    1010 Wien
                                                                St. Florian, am 21.06.2022

     

    Offener Brief betreffend GEFAHR im VERZUG für Leib und Leben für Betroffene des COVID-19-Impfpflichtgesetzes - Hinweis auf wissenschaftliche Expertisen von em.O.Univ.Prof.Dr.med. Hartmut Glossmann zu Nebenwirkungen der COVID-19-mRNA-"Impfstoffe" sowie auf den Offenen Brief von über 200 in Apotheken und weiteren pharmazeutischen Berufen Tätigen - Aufforderung zum unverzüglichen Stopp des COVID-19-Impfpflichtgesetzes !

    Dieser Brief erging nachweislich an die Empfängerliste am Ende des Briefes.

    Sehr geehrter Herr Bundesminister DSA Johannes Rauch!
    Sehr geehrte Damen und Herren!

    Als österreichischer Staatsbürger ist es meine Pflicht, Sie auf die GEFAHR im VERZUG für Leib und Leben der Betroffenen des COVID-19-Impfpflichtgesetzes hinzuweisen.

    Die entsprechenden Informationen entnehmen Sie bitte den beigefügten wissenschaftlichen Expertisen von em.O.Univ.Prof.Dr.med. Hartmut Glossmann betreffend Nebenwirkungen der COVID-19-mRNA-"Impfstoffe" sowie meinem nachstehenden Schreiben.

    Em.O.Univ.Prof.Dr.med. Hartmut Glossmann ist Gründer des Institutes für Biochemische Pharmakologie an der Medizinischen Universität (vormals Medizinische Fakultät der Leopold Franzens Universität) Innsbruck und war dessen Institutsvorstand von 1984 bis 2009.
     
    Glossmann hat mit seinem Team wichtige Beiträge zu Membranrezeptoren, Ionen-Kanälen, Biosynthesewege des Cholesterin und darin auftretenden genetischen Defekten publiziert. Seine Publikationsliste im „Web of Science“ enthält 371 Arbeiten, die laut "Google Scholar" 17.500 mal zitiert wurden. Damit gehört Glossmann zu den meistzitierten österreichischen Wissenschaftern.

    Mit Erlaubnis von Herrn em.O.Univ.Prof.Dr.med. Hartmut Glossmann, habe ich seine wissenschaftlichen Expertisen betreffend Nebenwirkungen der COVID-19-mRNA-"Impfstoffe" veröffentlicht.

    Nachdem die 4. Macht im Staat, die öffentlichen Medien, bis dato offensichtlich kläglich versagt haben, ihrem Auftrag nachzukommen, einen ehrlichen und breit angelegten Diskurs betreffend die COVID-19-Impfungen zuzulassen - in welchem auch Expertenkritik zu Wort kommt - und somit auch die Veröffentlichung der Expertisen von Herrn em.O.Univ.Prof.Dr.med. Hartmut Glossmann bisher abgelehnt haben, mache ich Ihnen diese hiermit direkt im Anhang dieser E-Mail zugänglich.

    Ergänzend dazu bringe ich Ihnen hiermit auch den Offenen Brief von über 200 in Apotheken und weiteren pharmazeutischen Berufen Tätigen in den Beilagen nachweislich zur Kenntnis.

    Auch wenn Sie anderer Meinung sind, nehmen Sie sich bitte die Zeit und studieren Sie die beigelegten Unterlagen im Anhang und lassen Sie diese in Ihre Meinungsbildung mit einfließen.

    Augen zu und durch wird in diesem Fall nicht funktionieren, weil ich Sie hiermit informiere, um

    1. Sie auf Gefahr im Verzug für Leib und Leben für Betroffene des COVID-19 –Impfpflichtgesetzes hinzuweisen und zum unverzüglichen Handeln aufzufordern, das COVID-19 –Impfpflichtgesetz zu verhindern. Dadurch wären Sie vor allfälligen damit zusammenhängenden Straftatbeständen geschützt.

    2. Sie über die verleugneten oft schwerwiegenden Nebenwirkungen der sich in der 3. Versuchsphase befindlichen COVID-19-"Impfstoffe" in Kenntnis zu setzten, damit Sie im Nachhinein nicht behaupten können, Sie hätten nichts von all dem gewusst.

    3. Dritte über Ihren hierdurch erlangten Informationsstand zu informieren, damit diese das hiervon abgeleitete Handeln beobachten können, und in der Folge Verantwortliche gegebenenfalls zum frühest möglichen Zeitpunkt juristisch zur Verantwortung gezogen werden können.

    Unbedingt sensibilisieren möchte ich in diesem Zusammenhang auch Ihre Wahrnehmung zur Einhaltung des Nürnberger Kodex. Lesen Sie dazu die Anfrage des Abgeordneten Mag. Gerald Hauser und weiterer Abgeordneter an die Bundesministerin für Justiz unter folgendem Link:
    https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXVII/J/J_08936/fnameorig_1024857.html

    Darüber hinaus, machen Sie sich bitte mit den eingemeldeten Verdachtsfällen von schwerwiegenden Nebenwirkungen auf der offiziellen Seite des EMA (European Medicines Agency - Europäische Arzneimittelagentur) vertraut, wie folgt:

    Nach Aufruf des Links https://www.adrreports.eu/de/search_subst.html# sowie akzeptieren des Haftungsausschlusses auf der angezeigten Seite klicken Sie auf „Suche“ und danach auf „Meldungen über Verdachtsfälle von Nebenwirkungen bei Substanzen“. Mit einem darauf folgenden Klick auf Buchstabe C finden Sie auf der angezeigten Seite weit unten beginnend mit COVID-19 die Links zu den Auswertungen folgender befristet (notfall-) zugelassener Impfpräparate:

    •    COVID-19 MRNA VACCINE PFIZER-BIONTECH (TOZINAMERAN) - Direkter Link: https://dap.ema.europa.eu/analytics/saw.dll?PortalPages&PortalPath=%2Fshared%2FPHV%20DAP%2F_portal%2FDAP&Action=Navigate&P0=1&P1=eq&P2=%22Line%20Listing%20Objects%22.%22Substance%20High%20Level%20Code%22&P3=1+42325700

    •    COVID-19 MRNA VACCINE MODERNA (CX-024414) - Direkter Link: https://dap.ema.europa.eu/analytics/saw.dll?PortalPages&PortalPath=%2Fshared%2FPHV%20DAP%2F_portal%2FDAP&Action=Navigate&P0=1&P1=eq&P2=%22Line%20Listing%20Objects%22.%22Substance%20High%20Level%20Code%22&P3=1+40983312

    •    COVID-19 VACCINE ASTRAZENECA (CHADOX1 NCOV-19) - Direkter Link: https://dap.ema.europa.eu/analytics/saw.dll?PortalPages&PortalPath=%2Fshared%2FPHV%20DAP%2F_portal%2FDAP&Action=Navigate&P0=1&P1=eq&P2=%22Line%20Listing%20Objects%22.%22Substance%20High%20Level%20Code%22&P3=1+40995439

    •    COVID-19 VACCINE JANSSEN (AD26.COV2.S) - Direkter Link: https://dap.ema.europa.eu/analytics/saw.dll?PortalPages&PortalPath=%2Fshared%2FPHV%20DAP%2F_portal%2FDAP&Action=Navigate&P0=1&P1=eq&P2=%22Line%20Listing%20Objects%22.%22Substance%20High%20Level%20Code%22&P3=1+42287887

    Um zur Übersicht zu den Verdachtsfällen von ernsthaften Nebenwirkungen (serious reactions) zu kommen, klicken Sie jeweils zuerst in der oberen Zeile auf den Karteireiter "Number of Individual Cases By Reaction Groups" und klicken Sie dann nach dem neuen Bildaufbau auf den Karteireiter "By Seriousness".

    Vergleichen Sie die Balkencharts der vier obigen Impfstoffkandidaten („Number of Individual Cases By Reaction Groups“ / "By Seriousness"). Die äußerst ähnliche Ausprägung und Häufigkeit der gemeldeten Verdachtsfälle pro Balken (Reaction Group = Nebenwirkungsgruppe) bei den vier Impfstoffkandidaten kann kein Zufall sein.

    Zuletzt erlauben Sie mir bitte noch zwei Fragen:
    1.    Können Sie sich, mit diesem Wissen ausgestattet, jeden Tag noch ruhigen Gewissens in den Spiegel schauen?
    2.    Wollen Sie sich wirklich, um jeden Preis, Hand in Hand mit der Pharmaindustrie durch deren Lobbying, am Ende des Tages gegebenenfalls zivil- bzw. strafrechtlich mitverantworten müssen?

    Mit freundlichen Grüßen

    <Titel> <Vorname> <Nachname>
          <Unterschrift>          (<…> Daten des Verfassers aus Datenschutzgründen nicht angeführt)

    <Titel> <Vorname> <Nachname>
    <Straße> <Nummer>
    <PLZ> <Ort>
    E: info@menschenrecht.at

    Beilagen:

        • Spitze des Eisbergs Teil 1 Hartmut Glossmann vom 06.10.2021
        • Spitze des Eisbergs Teil 2 Hartmut Glossmann vom 11.10.2021
        • Öffentliche Distanzierung Folge 1 Hartmut Glossmann vom 18.10.2021
        • Öffentliche Distanzierung Folge 2 Hartmut Glossmann vom 19.10.2021
        • Öffentliche Distanzierung Folge 3 Hartmut Glosmann vom 29.10.2021
        • Öffentliche Distanzierung Folge 4 Hartmut Glossmann vom 20.11.2021
        • Einmal Spikes-immer Spikes Hartmut Glossmann vom 04.12.2021 mit Überarbeitung 14.12.2021
        • Stellungnahme zum Initiativantrag für das COVID-19-Impfpflichtgesetz 2173 A Hartmut Glossmann vom 08.01.2022
        • Myokarditis Risiko und Tod als Folge von Spike mRNA Injektionen bei Heranwachsenden Hartmut Glossmann vom 22.01.2022
        • Offener Brief von in Apotheken und weiteren pharmazeutischen Berufen Taetigen vom 17.02.2022


    Dieser Brief erging per Einschreiben an folgende

    Empfängerliste:   

    Herrn Bundespräsident Prof. Dr. Van der Bellen:

    Präsidentschaftskanzlei
    c.o. Bundespräsident Univ.Prof. Dr. Alexander Van der Bellen
    Ballhausplatz
    1010 Wien


    Mitglieder der Österreichischen Bundesregierung:

    1.    Bundeskanzleramt Österreich
        c.o. Bundeskanzler Karl Nehammer, MSc
        Ballhausplatz 2
        1010 Wien

    2.    Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport
        c.o. Vizekanzler Mag. Werner Kogler
        Radetzkystraße 2
        1030 Wien

    3.    Bundeskanzleramt
        c.o. Bundesministerin Mag. Karoline Edtstadler
        Ballhausplatz 2
        1010 Wien

    4.    Bundeskanzleramt
        c.o. Bundesministerin MMag. Dr. Susanne Raab
        Minoritenplatz 2
        1010 Wien

    5.    Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten
        c.o. Bundesminister Mag. Alexander Schallenberg, LL.M.
        Minoritenplatz 8
        1010 Wien

    6.    Bundesministerium für Arbeit
        c.o. Bundesminister Mag. Dr. Martin Kocher
        Untere Donaustraße 13-15
        1020 Wien

    7.    Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung
        c.o. Bundesminister Dr. Martin Polaschek
        Minoritenplatz 5
        1010 Wien

    8.    Bundesministerium für Finanzen
        c.o. Bundesminister Dr. Magnus Brunner, LL.M.
        Johannesgasse 5
        1010 Wien

    9.    Bundesministerium für Inneres
        c.o. Bundesminister Mag. Gerhard Karner
        Herrengasse 7
        1010 Wien

    10.    Bundesministerium für Justiz
        c.o. Bundesministerin Dr. Alma Zadic, LL.M.
        Museumstraße 7
        1070 Wien

    11.    Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und    Technologie
        c.o. Bundesministerin Leonore Gewessler, BA
        Radetzkystraße 2
        1030 Wien

    12.    Bundesministerium für Landesverteidigung
        c.o. Bundesministerin Mag. Klaudia Tanner
        Roßauer Lände 1
        1090 Wien

    13.    Bundesministerium für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus
        c.o. Bundesminister Mag. Norbert Totschnig MSc.
        Stubenring 1
        1010 Wien

    14.    Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz
        c.o. Bundesminister DSA Johannes Rauch
        Stubenring 1
        1010 Wien


    Ehem. Mitglieder der Österreichischen Bundesregierung:

    1.    Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort
        c.o. Bundesministerin Dr. Margarete Schramböck
        Stubenring 1
        1010 Wien

    2.    Bundesministerium für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus
        c.o. Bundesministerin Elisabeth Köstinger
        Stubenring 1
        1010 Wien

    3.    Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz
        c.o. Bundesminister Dr. Wolfgang Mückstein, B.Ac.
        Stubenring 1
        1010 Wien


    Mitglieder der Expertenkommission zur Covid-19-Impfpflicht:

    1.    Univ.-Prof. Dr. Herwig Kollaritsch, MD
        
        Adresse dem Verfasser bekannt und aus Datenschutzgründen nicht angeführt
    (als Mitglied der Expertenkommission zur Covid-19-Impfpflicht, Mitglied der GECKO-Kommission, Mitglied des Fachausschusses "COVID-19 Beraterstab" des Obersten Sanitätsrats, Mitglied des Nationalen Impfgremiums, gerichtlich beeideter Sachverständiger für Tropenmedizin, Reisemedizin und Impfwesen;)

    2.    c.o. Univ.-Prof. DDr. Mag. Eva Schernhammer, MD, DrPH, MPH, Msc
        Adresse dem Verfasser bekannt und aus Datenschutzgründen nicht angeführt
     
    (als Mitglied der Expertenkommission zur Covid-19-Impfpflicht, Mitglied der GECKO-Kommission, Mitglied des Fachausschusses "COVID-19 Beraterstab" des Obersten Sanitätsrats;)

    3.    c.o. Univ.-Prof. Dr. Karl Stöger, Mjur
        Adresse dem Verfasser bekannt und aus Datenschutzgründen nicht angeführt
     
    (als Mitglied der Expertenkommission zur Covid-19-Impfpflicht, Mitglied der GECKO-Kommission;)

    4.    c.o. Univ.-Prof. Dr. Christiane Wendehorst, LL.M.
        Adresse dem Verfasser bekannt und aus Datenschutzgründen nicht angeführt
     
    (als Mitglied der Expertenkommission zur Covid-19-Impfpflicht, Mitglied der Bioethikkommission;)


    Vorsitzende und ausgewählte Mitglieder betroffener Gremien:

    1.    c.o. SC Dr. Katharina Reich
        Adresse dem Verfasser bekannt und aus Datenschutzgründen nicht angeführt
     
    (als Leiterin der GECKO-Kommission, Mitglied des Obersten Sanitätsrats, Mitglied des Nationalen Impfgremiums;)

    2.    c.o. Dr. Christiane Druml
        Adresse dem Verfasser bekannt und aus Datenschutzgründen nicht angeführt
     
        (als Vorsitzende der Bioethikkommission, Mitglied der GECKO-Kommission, Mitglied des Obersten Sanitätsrats, Mitglied des Fachausschusses "COVID-19 Beraterstab" des Obersten Sanitätsrats, Mitglied der Arbeitsgruppe Safety Board des Nationalen Impfgremiums zu COVID-19- Impfungen, Mitglied des Steering Boards von Genom Austria [ www.genomaustria.at ] );

    3.    c.o. Univ.-Prof. Dr. Ursula Wiedermann-Schmidt, PhD.
        Adresse dem Verfasser bekannt und aus Datenschutzgründen nicht angeführt
     
        (als Vorsitzende des Nationalen Impfgremiums, Mitglied des Obersten Sanitätsrats, Mitglied der Ständige Impfkommission (STIKO) Deutschland;)

    4.    c.o. Univ.-Prof. Dr. Thomas Szekeres
        Adresse dem Verfasser bekannt und aus Datenschutzgründen nicht angeführt
     
        (als Mitglied der GECKO-Kommission, Mitglied des Obersten Sanitätsrats, Mitglied des Fachausschusses "COVID-19 Beraterstab" des Obersten Sanitätsrats, Präsident der Österreichischen Ärztekammer;)

    5.    c.o. Mag. pharm. Dr. Ulrike Mursch-Edlmayr
        Adresse dem Verfasser bekannt und aus Datenschutzgründen nicht angeführt
     
        (als Mitglied der GECKO-Kommission, Mitglied des Obersten Sanitätsrats, Mitglied des Fachausschusses "COVID-19 Beraterstab" des Obersten Sanitätsrats, Präsidentin der Österreichischen Apothekerkammer;)


    Hinweis:

    Dieser Offene Brief ergeht als Kopie samt Beilagen und Versendenachweisen per E-Mail an die Abgeordneten zum Nationalrat und die Mitglieder des Bundesrats der FPÖ sowie an den Freiheitlichen Parlamentsklub.
    Darüber hinaus wurde er auf meiner Website www.menschenrecht.at veröffentlicht und der Bevölkerung zugänglich gemacht.



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