CORONA-MASSNAHMEN – MISSACHTUNG DER MENSCHENWÜRDE ?

CORONA-MASSNAHMEN – MISSACHTUNG DER  MENSCHENWÜRDE ? Quelle: menschenrecht.at

Vorweg, Covid-19 ist eine absolut ernstzunehmende Krankheit und ich bin KEIN Corona-Leugner. Es gab in meinem erweiterten Bekanntenkreis ebenfalls leichte Erkrankungsfälle. Und es gibt mit Sicherheit auch schwere Erkrankungsfälle, und leider auch sehr viele Todesfälle. Meine Kritik gilt nicht diesem Virus selbst oder gar zweifle ich an seiner Existenz. Bitte das richtig zu verstehen.

Meine Kritik gilt vielmehr dem Umgang mit dieser Erkrankung und mit der Pandemie selbst, und mit uns Menschen und mit der Wirtschaft. Ich bitte Sie das richtig zu verstehen. Ich weiß auch, dass nicht jeder mit dieser Kritik einverstanden sein wird. Seien Sie aber versichert, ich habe sehr sorgfältig für Sie recherchiert und zitiere und verlinke ausschließlich auf renomierte, vertrauenswürdige bzw. offizielle Quellen. Bitte überzeugen Sie sich selbst...

Wird die Menschenwürde missachtet zugunsten wirtschaftlicher Interessen?

 

Wird der Mensch als Wirtschaftsobjekt betrachtet, bedeutet das jedenfalls eine Missachtung der Menschenwürde.

Im Hinblick auf den Umgang mit der Corona-Pandemie stellen sich dahingehend zwei zentrale Fragen:

  • 1. Wird beim Umgang mit der Pandemie in erster Linie auf die Gesundheit der Menschen geachtet ODER der Mensch in erster Linie als „Wirtschaftsobjekt“ missbraucht?
  • 2. Ist das Krisenmanagement eher menschenfreundlich oder eher menschenverachtend einzustufen?

Um einer Antwort näher zu kommen, nachstehende Analyse:

Folgende Mittel und Maßnahmen werden u.a. zum Zweck der „Pandemiebekämpfung“ eingesetzt:

Mittel:

  • Freiheitsentzug (Ausgangssperren, Landzwang, etc.)
  • Nötigung
  • Erpressung
  • Entzug der Lebensgrundlage
  • Ausübung psychischer und physischer Gewalt
  • Missachtung der Kinderrechte
  • Ausübung von Angstmache und Einschüchterung mit fehlendem sachlichen Diskurs
  • Ausgrenzung, Bedrohung und Diffamierung von Andersdenkenden
  • Diskriminierung
  • Ausübung von direkten und indirekten Zwangsmaßnahmen
  • Missbrauch des Menschen als Forschungsobjekt für Langzeitstudien an bisher nicht genehmigten Technologien seitens der Pharmaindustrie: z.B. neuartige mRNA und DNA-Impfungen; Lt. Studien ist eine Erbgutveränderung durch eine mRNA-COVID-Impfung unwahrscheinlich, kann jedoch nicht zu 100% ausgeschlossen werden

Es wird versucht uns einzureden bzw. es der Bevölkerung so zu präsentieren, dass der Zweck („die Vermeidung der Überlastung des Gesundheitssystems“) diese Mittel „heiligt“. Mit diesen Mitteln werden dann folgende Maßnahmen umgesetzt:

Maßnahmen:

  • Das schaffen einer Atmosphäre von Angst, Druck und Bestrafung
  • Das indirekte Erzeugen von Angst vor anderen Menschen durch das Suggerieren (Einreden) von „Abstand halten“ gegenüber anderen Menschen – geht es nach den Vorgaben, soll plötzlich jeder Mensch (ohne sichtbaren Grund wie z.B. offensichtlichen Erkältungssymptomen) von anderen Menschen als potentiell gefährlich eingestuft werden !?!
  • Installation von Überwachung und Erstellung von Bewegungsprofilen sowie Sammlung von Kontaktdaten (Contact-Tracing, Nutzung von Mobilfunkdaten, APPs, udgl.)
  • Vorübergehendes Schließen oder weitgehendes Beschränken von diversen Wirtschaftszweigen („Lockdowns“) – Erzeugung von Druck auf die Wirtschaft, um das Mittragen von Maßnahmen indirekt zu erzwingen
  • vorübergehende Ein- und Ausreisebeschränkungen
  • Testpflicht (direkt): für bestimmte Berufsgruppen der zum Verlassen bestimmter Gebiete oder (indirekt) zum Eintritt zu diversen körpernahen Dienstleistungen oder zur Teilnahme am Schulunterricht
  • Sammeln und Auswerten von höchst persönlichen und schützenswürdigen Gesundheitsdaten (Probenentnahme bei Corona-Tests, anschließend Genom-Sequenzierung möglich) und möglicher Aufbau einer internationalen Genom-Datenbank ohne verständliche Vorab-Aufklärung der Testteilnehmer. Siehe auch Stichwörter: GENOM-Projekt Österreich, GENOM-Projekt Deutschland, www.id2020.org;
  • Offenlegen von höchst persönlichen und schützenswürdigen Gesundheitsdaten (ohne Wahl- bzw. Ausstiegsmöglichkeit für das Individuum), insbesondere auch in Kombination mit der Einführung eines elektronischen Gesundheitspasses bzw. „Grünen Passes“.
  • Empfehlung zur ständigen Nutzung von (gesundheitsschädlichen) Desinfektionsmitteln
  • Pflicht zum Tragen einer (nachweislich gesundheitsbeeinträchtigenden) Schutzmaske (FFP2 oder höherer Schutzlevel)
  • Impfpflicht (direkt): für bestimmte Berufsgruppen oder (indirekt) um einer lästigen Testpflicht nicht nachkommen zu müssen.
  • Missbrauch des Menschen als Forschungsobjekt für Langzeitstudien an bisher nicht genehmigten Technologien seitens der Pharmaindustrie: z.B. neuartige mRNA und DNA-Impfungen; Lt. Studien ist eine Erbgutveränderung durch eine mRNA-COVID-Impfung unwahrscheinlich, kann jedoch nicht zu 100% ausgeschlossen werden

Auswirkungen (Zweck):

Die obigen Mittel und Maßnahmen – so wird es uns erzählt – werden damit begründet, eine Überlastung des Gesundheitssystems zu vermeiden.

Folgende schwerwiegende Nebenwirkungen werden aber dadurch in Kauf genommen:

Nebenwirkungen:

  • Spaltung der Gesellschaft durch das indirekte Erzeugen von Angst vor anderen Menschen durch das Suggerieren (Einreden) von „Abstand halten“ sowie durch Ausgrenzung, Bedrohung und Diffamierung und Diskriminierung von Andersdenkenden
  • Anstieg von psychischen Erkrankungen (z.B. Depression, Angstzuständen, Existenzängste)
  • Anstieg von häuslicher Gewalt
  • Anstieg von Fettleibigkeit und Suchterkrankungen
  • „Verlorene Jahre“ an Bildung für jene Generation, die sich gerade in Schulausbildung befindet
  • Jugendlichen wird eine positive Zukunftsperspektive genommen
  • Teilweises (Zer-)stören von Wirtschaftskreisläufen
  • Massenarbeitslosigkeit in Folge „Lockdowns“ => in weiterer Folge kann es zu „Lohndumping“ kommen, welches insbesondere der Wirtschaft wieder Vorteile verschafft (Beispiel: 1 Arbeitsplatz – 200 Bewerber).
  • Abbau von Arbeitnehmerrechten (durch Ausüben von Druck auf Arbeitnehmer hinsichtlich Testung und Impfung, in Folge des Ausnützens der Notsituation)
  • Schaffen von neuen Abhängigkeiten durch hohe Verschuldung privater Haushalte sowie kleiner und mittlerer Unternehmen
  • Inkaufnahme von gesundheitlichen (physischen und psychischen) Beeinträchtigungen durch das Tragen von MNS und Schutzmasken (schwerwiegende Schäden sind insbesondere bei Kindern zu befürchten)
  • Inkaufnahme von schweren gesundheitlichen Beeinträchtigungen oder Todesfällen durch die in Windeseile und ohne Langzeitstudien neu entwickelten Impfungen (durch unerwünschte Nebenwirkungen)
  • Missbrauch des Menschen als Forschungsobjekt für Langzeitstudien an bisher unerlaubten Technologien seitens der Pharmaindustrie: z.B. neuartige mRNA und DNA-Impfungen

 

All diese zuvor genannten Mittel und Maßnahmen sowie deren schweren Nebenwirkungen könnten aber auch unter Verstöße gegen die Menschenwürde subsummiert werden, zumal sie unverhältnismäßig erscheinen und es einfachere und gelindere Mittel gäbe, um mit einer Pandemie erfolgreich umzugehen und (nahezu ohne unerwünschte Nebenwirkungen) eine Überlastung des Gesundheitssystems zu vermeiden.

Gelindere Mittel sind zum Beispiel:

  • Aufbau eines natürlichen Herdenschutzes der Bevölkerung nach dem sogenannten „Schwedischen Modell“ (vergl. bisheriges Vorgehen von Schweden)
  • Schutz der besonders betroffenen Risikogruppen und Personen mit einem ausgewählten Set an Mitteln und freiwilligen Maßnahmen („Corona-Maßnahmen“)
  • Ausbau der Intensivkapazitäten

Diese Gelindere Mittel kämen wesentlich günstiger, würden nicht weite Teile der Wirtschaft zerstören, nicht in Grundrechte eingreifen, keine Rechte zerstören, auf echter Freiwilligkeit beruhen, wären einfacher, effizienter und effektiver umzusetzen, zudem würde die Bevölkerung sie auch verstehen und mittragen, aber sie wären vielleicht nicht so „WIRT“-schaftlich.

 

Wird der Mensch jedoch als Wirtschaftsobjekt gesehen, bedeutet das eine Missachtung der Menschenwürde zugunsten wirtschaftlicher Interessen.

 

„Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie ist zu achten und zu schützen.“

Artikel 1 - Charta der Grundrechte der Europäischen Union

 

Weiterlesen unter folgendem Artikel:

CORONA-MASSNAHMEN – DER MENSCH ALS WIRTSCHAFTSOBJEKT ?

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